Download e-book for iPad: Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation: by Felix Krebber

By Felix Krebber

ISBN-10: 3658129689

ISBN-13: 9783658129682

ISBN-10: 3658129697

ISBN-13: 9783658129699

Felix Krebber geht der Frage nach, wie Unternehmen bei Infrastrukturprojekten in ihrer Projektkommunikation und ihrem gesamten Handeln auf die gesellschaftliche Erwartung von Partizipation reagieren, um gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen. Anhand von fünf Fallstudien zeichnet der Autor die Kommunikationsarbeit der Vorhabenträger detailliert nach. Der Blick ins Innere der Organisationen zeigt die Integration der Kommunikatoren in Planungsprozesse und damit ihren Einflusszugewinn. Aus den Fallstudien wird ein Beteiligungstypenmodell akzeptanzfördernder Projektkommunikation abgeleitet und das Leitbild inputorientierter Organisationskommunikation gezeichnet.

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Luhmann setzte sich zeitlich parallel zu Beck im Kontext der sozialwissenschaftlichen Aufarbeitung der Umweltdebatte mit dem Begriff des Risikos auseinander (vgl. Luhmann 1986, 1990, [1991] 2003). Er führt die gebräuchliche Verwendung des Risikobegriffs in Verbindung mit dem Begriff der Sicherheit als Gegensatz aus. Er plädiert dafür, zwischen Risiko und Gefahr zu differenzieren (vgl. Luhmann 1990, S. 226). Während Gefahr eine „condition of life in general“ (S. ) sei. Die Abhängigkeit von Entscheidungen lenke die Aufmerksamkeit von Gefahren hin zu Risiken.

S. 9). Das von den Bürgern gewünschte Repertoire an Beteiligungsmöglichkeiten ist in den vergangenen Jahren breiter geworden. Neben einer weiterhin hohen Zustimmung gegenüber traditionellen Formen der repräsentativen Demokratie sind direktdemokratische und deliberative Elemente hinzugekommen, die hohe Zustimmungswerte erfahren. Zugangsoffene Bürgerforen werden ähnlich stark befürwortet (73 %), wie die Beteiligung an lokalen Wahlen (82 %). (Bertelsmann Stiftung 2014, S. 12) Jeder der möchte soll sich beteiligen können, ist der daraus ableitbare gesellschaftliche Anspruch.

28). “ (S. 9) Dieser Wandel erhielt besonders in den 1970er und 1980er Jahren eine stärkere Dynamik. Seit den 1970er Jahren gewannen „informelle, situative Formen politischen Engagements gegenüber konventionellen, stärker institutionalisierten Beteiligungsformen wie Wahlen, Mitgliedschaft in Parteien oder Interessenverbänden generell an Gewicht“, schreibt Brand (2010). Dies sei im Wesentlichen eine Folge der „partizipativen Revolution“ der 1960er und 1970er Jahre. Die sprunghafte Verbreitung von Bürgerinitiativen und von neuen, dezentralen, netzwerkförmig organisierten Protestaktivitäten führte zu einer raschen Erweiterung des politischen Handlungsrepertoires und zu einer Veralltäglichung ehemals unkonventioneller Beteiligungsformen.

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by George
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